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handy vor leuchtreklame bei festival

Social Walls - mobile Alleskönner

Teilen Sie besondere Momente, einzigartige Augenblicke und große Emotionen. Mit einer Social Wall können Sie Lebensfreude an Häuserwände projizieren, kleine Augenblicke auf große Monitore posten oder Ihren Kollegen schon am Empfangsscreen zeigen, was Ihr „made-my-day“-Moment war. Social Walls sind auf viele Weisen einsetzbar und genauso individuell wie die Menschen, die hinter ihnen stehen.

Einsatz von Social Walls bei Messen, Events oder Kongressen

Auf Messen zeigen Social Walls den Besuchern, was sie über ein Produkt oder ein Unternehmen wissen sollten. Zusätzlich können Event- bzw. Messebesucher persönlich einbezogen werden und z.B. mit dem Unternehmen in den Social Dialogue treten oder einfach nur dazu animiert werden (z.B. durch ein Gewinnspiel), etwas zum Unternehmen auf Twitter, Instagram und Co. zu posten.

Insbesondere auf Großevents wie der Fußball-WM oder Musikveranstaltungen nehmen wir eine Menge Fotos auf und teilen diese oft noch vor Ort mit unseren Freunden in den sozialen Medien. Warum diese Inhalte nicht direkt mit den Menschen teilen, die gerade neben uns stehen? Social Walls, projiziert an Häuserwände oder abgespielt auf großen Flat Screens, erreichen eine große Anzahl Menschen und ermöglichen eine zielgruppenspezifische Ansprache mit geringen Streuverlusten.

Die gesammelten Bilder können während oder auch nach der Veranstaltung zudem auf der eigenen Website eingebunden werden – dies bietet nicht nur eine Entscheidungshilfe für bis dahin unschlüssige Besucher, sondern ermöglicht auch den Download von Bildern. Zusätzlich sorgt es für mehr Traffic auf der eigenen Website.

Einsatz von Social Walls im eigenen Unternehmen, Geschäft oder Einkaufszentrum

Mit der besten Freundin durch die neuesten Stores schlendern, das künftige Lieblingskleid finden, mit Kollegen einen deftigen Burger in der Mittagspause essen, obwohl man weiß, dass die Arbeit danach ein Kampf zwischen Müdigkeit und Schlafzustand wird. Oder einfach ein wenig stöbern und unerwartete Fundstücke ergattern – tagtäglich sind tausende Menschen in Einkaufszentren unterwegs.

Stellen Sie sich vor, Ihre Kunden sehen gleich beim Betreten des Centers auf einer Social Wall die neueste Gutschein- oder Rabattaktion. Ohne starre Plakate oder hässliche Störer im Schaufenster. Oder die neusten Fashion-Trends, die Sie gerade auf Ihrer Facebookseite, Ihrem Instagram- oder Twitteraccount gepostet haben. Ganz ohne einen Blick aufs Handy, wofür man beim Schlendern mit der Freundin ja ohnehin keine Zeit hat.

Auch eine Möglichkeit: Animieren Sie Ihre Kunden durch einen Hashtag, das Lieblingskleidungsstück aus Ihrem Geschäft zu posten und dieses später gewinnen zu können. Vielleicht auch das Outfit, das sie beim ersten Date tragen würden. Mit der Social Wall gibt es unzählige Möglichkeiten, um noch mehr Burgerbegeisterte, Shopaholics, oder Fashionqueens in Ihr Geschäft zu locken.

Das lässt sich natürlich nicht nur für Einkaufszentren umsetzen. In Hotels oder Unternehmen bietet eine Social Wall ebenfalls einige Vorteile und Wow-Momente bei Kollegen und Kunden. So können Sie beispielsweise das positive Feedback Ihrer Gäste oder emotionale und informative Unternehmensmomente auf der Social Wall zeigen.

Einsatz von Social Walls an Hotspots und öffentlichen Plätzen

Öffentliche Plätze wie Flughäfen, Bahnhöfe oder Fußgängerzonen scheinen auf den ersten Blick attraktiv für Werbung. Sie versammeln Tag für Tag eine hohe Anzahl an heterogenen Zielgruppen. Dennoch, die Konsumenten sind heutzutage reizüberflutet – wir nehmen Werbung nur noch für Bruchteile einer Sekunde wahr. Die Wenigsten erinnern sich später an den Inhalt der Werbung oder dessen Quelle. Vielmehr konzentrieren wir uns darauf, ob die Bahn pünktlich kommt, oder drängeln uns im Tunnelblick aus der überfüllten Bahn.

Social Walls können nicht zaubern, aber das müssen sie auch gar nicht. Sie sind relativ neu und bisher unbekannt. Schon allein dadurch erzeugen sie Interesse. Kennen wir etwas nicht, wollen wir es erforschen, sind neugierig, wollen wissen, ob es uns Schaden zufügt oder Freude verspricht. Während sich das Gehirn mit diesen Automatismen beschäftigt, hat sich die Werbung schon erheblich stärker eingeprägt als bei herkömmlicher Außenwerbung. Wenn man beim Warten auf den Bus, die Bahn oder das Flugzeug dann noch die „grauenhaftesten Momente des Morgens“ von anderen auf der Wall lesen kann oder selbst einen verfasst, wird der Morgen doch schon gleich viel besser. Geteiltes Leid ist schließlich halbes Leid.